top of page

PROJEKTE
ÖFFENTLICH

Stingl-Enge provides highly personalized services designed to meet the needs of their exacting clients. They bring a great deal of experience and professionalism to everything they do. Get in touch to find out more.

RAIFEISENBANK
LEOBEN

RBL

Nutzung 

Bankgebäude

 

Baubeginn

2022

Foto Credits 

Ines Sagadin

Leonard Enge

SEELSORGERAUM
VORDERNBERGERTAL

N_SSRT

Nutzung 

SeelSorgeRaum

 

Baubeginn

April 2021

Foto Credits 

Ines Sagadin

Rendering

Ines Sagadin

Das neue Haus offen gestaltet. Durch seine Lage am südlichen Ende des Kirchplatzes fasst es den viereckigen Platz und stellt ein verbindendes Element zwischen Pfarrhof und Kirche dar. Der gesamte Platz ist frei von Verkehr und bietet Platz für die Menschen.

Der schlichte Baukörper soll sich einerseits der gotischen Kirche und dem prägenden Pfarrhaus unterordnen, andererseits durch seine moderne, einfache Formensprache den Kirchplatz aufwerten und diesen noch mehr zu einem Ort der Begegnung machen.

Das Haus beherbergt einen neuen Saal, der den südlichen Abschluss des Platzes bildet und einen Pastoralraum, der sich im westlichen Teil des Gebäudes befindet. Ein gemeinsames Foyer, das auch für pfarrliche Veranstaltungen genutzt werden kann, verbindet diese beiden zentralen Räume und erschließt die Küche, Lager- und Sanitärräume.

Das Haus öffnet sich zum Kirchhof und nach Osten in Richtung Hauptstraße mit großzügigen Verglasungen. Sämtliche Seiten zum Kirchhof hin sind mit einem Vordach überdeckt.

NEUGESTALTUNG
FRIEDHOFGASSE TROFAIACH

N_Friedhofgasse

Baubeginn

Juli 2021

Foto Credits 

Foto Freisinger,

Ines Sagadin

Rendering

Christian Freißling 

In der Friedhofsgasse 1 wurde das bestehende Gebäude abgebrochen, da hier eine Straßen-Engstelle bestand, die für Fußgänger sehr unübersichtlich war. An der Stelle des Gebäudes wurde als „Abschluss“ des Roßmarktes ein neuer Holzpavillion in der Form eines einfachen Satteldachhauses mit diagonaler, offener Schalung errichtet.

Der Fußweg wurde auf die westliche Seite des Grundstücks verlegt und so von der Straße getrennt. Das Hanggrundstück wurde in 4 Terrassen mit Sitzmöglichkeiten und heimischer, bienenfreundlicher Bepflanzung gegliedert.

ÖFFENTLICHE
WC-ANLAGE TROFAIACH

WC-Anlage Hauptstraße

Fertigstellung

April 2021

Foto Credits

Foto Freisinger

Gestaltung einer öffentlichen WC-Anlage in der Trofaiacher Hauptstraße

Im Haus Hauptstraße 45 wurde im Erdgeschoß das neue öffentliche WC untergebracht. Dafür wurde ein bestehendes Geschäftsportal mit einer, dafür eher unüblichen Lärchenschalung mit Herz-Ornamenten gestaltet. Betritt man den Eingangsbereich, orientiert man sich nach einem strengen Farbkonzept: Das barrierefreie WC ist cremefarben, das Damen-WC in Altrosa und das Herren-WC in Mittelblau gehalten. Jedes WC ist von „oben bis unten“ in die entsprechende Farbe getaucht, Böden, Wände (Fliesen) und Decken sind in derselben Farbe ausgeführt.

NEUGESTALTUNG
STADTSAAL TROFAIACH

TROS

Fertigstellung

 2020

Foto Credits

Foto Freisinger

Stadtkultursaal Trofaiach Bühnenzubau

Der bestehende Stadtsaal wurde neu gestaltet und akustisch adaptiert. Zusätzlich wurde eine Bühne mit Nebenräumen angebaut. An der Fassade des Bühnenzubaus wurde eine 20 m lange Boulderwand installiert.

SENIORENWOHNHAUS
ST. VEIT IM PONGAU

N_Wohnhei

Projektpartner

Arch. DI Ingeborg Weichart, Dott. Cristiano Picco

Bauherr / Auftraggeber 

Marktgemeinde St. Veit im Pongau

Wettbewerb 

1. Preis

Nutzung

Seniorenwohnhaus,

Betreutes Wohnen

Umsetzungszeitraum

2017 – 2019

Foto Credits 

Paul Ott photografier

Die Baukörper des Wohnbaus waren Teil des Wettbewerbs rund um das Seniorenwohnhaus in St. Veit im Pongau und liegen eingebetttet in einer grünen Hügellandschaft an einer Hangkante, die steil nach Süden abfällt. 

Der Entwurf sieht die Aufteilung der Baumassen in einzelne solitäre Baukörper vor. Aus der Landschaft entstehen, im Schweif um das bestehende Wimmgut, vier neue Baukörper. Diese orientieren sich an den traditionellen punktförmigen monolithischen Bauernhöfen, die seit Jahrhunderten die alpine Landschaft Österreichs prägen.

BALLSPORTHALLE
LEOBEN

Ballsporthalle

Fertigstellung

Oktober 2019

Bauherr 

Stadtgemeinde Leoben

Foto Credits

Foto Freisinger

Neuerrichtung einer 3-fach Sporthalle samt 2-geschoßigen Foyer/ Umkleidetrakt, Spielfeld 44 x 22 m (Ballsporthalle lt. ÖN B 2608).

Das Gebäude ist Mitten in der Innenstand von Leoben zwischen einer großen Wohnanlage und dem Bildungszentrum Innenstadt situiert und setzt sich aus zwei unterschiedlich großen Volumen zusammen: die Halle im Westen und der Um- kleidetrakt im Osten.

Die Halle ist als einfacher Quader ausgeführt, der zweigeschoßige Umkleidetrakt schmiegt sich im Osten an die Halle. Das 2. Obergeschoß des Umkleidetrakts kragt über dem Eingangsbereich im Erdgeschoß ca. 8,0 m aus und ragt auch ent- sprechend über die Vorderkante des Hallenbaukörpers hinaus. Halle und Umkleidetrakt unterscheiden sich auch durch ihre Fassadenoberflächen deutlich voneinander. Die Halle ist verputzt bzw. an der Südseite mit Holzwerkstoffplatten ver-

kleidet, der Umkleidetrakt ist mit unterschiedlichen Holzschalungen verkleidet. Die Südfassade der Halle wird aussen als Kletterwand genutzt.

BEGEGNUNGSZONE
TROFAIACH

Begegnungzone

Projektstatus 

Fertig gestellt

Typus 

Öffentlicher Raum

Foto Credits

Foto Freisinger

Standort

Trofaiach

Umsetzung

2017 I 2018

Durch die einheitliche Gestaltung der Fuß- und Fahr- wege wird ein gemeinsamer Raum für alle Verkehrs- teilnehmer geschaffen. Alle Nutzer sind gleichberech- tigt. Auf Gehsteige wird verzichtet. Damit die Straße mehr als Platz wahrgenommen wird, wird ein einheit- licher Asphaltbelag aufgetragen.Die Gestaltung der Begegnungszone geht von einem Kreuz-Stich-Mus- ter aus, das regelmäßig auf den Asphalt aufgebracht wird. Um die Markierung zu vereinfachen, wurde aus dem Kreuz-Stich-Muster ein Strich-Muster-Ornament entwickelt, dessen Strich-Breite der Breite von her- kömmlichen Straßenmarkierungen entspricht. Zwei strichlierte orange Linien deuten im weißen Muster die Fahrbahnränder an.Wie ein ausgerollter Teppich legt sich das Muster über den gesamten öffentlichen Raum in diesem Bereich und verbindet so die ver- schiedenen Zonen der Straße zu einem gemeinsa- men Platz. Die auffällige Gestaltung sorgt für mehr Aufmerksamkeit aller Verkehrsteilnehmer und trägt so zu höherer Aufenthaltsqualität bei.

BUSTERMINAL
TROFAIACH

N_Busterminal

Projektstatus 

Fertig gestellt

Typus 

Öffentlicher Raum

Foto Credits

Foto Freisinger

Standort

Trofaiach

Umsetzung

2017 I 2018

Das Busintervall in die nahe Bezirkshauptstadt Leoben wurde 2018 auf 15 min erhöht und so ein fortschrittlicher Schritt in Richtung öffentlicher Verkehr gesetzt. Hierfür sollte ein bauliches Zeichen in Form des neuen Busterminals gesetzt werden, der Umsteigeplattform für die städtischen Ruf und Citybusse zu den überregionalen Bussen nach Leoben und Eisenerz ist. Der Busterminal als langgestreckter, schmaler Baukörper aus Stahl beinhaltet neben der Funktion des Wartens, überdachte Fahr- Radabstellplätze und ein Bücherregal, das von der örtlichen Bücherei betreut wird. Bänke, Trennwände und Blumentröge wurden in der gesamten Hauptstraße einem einheitlichen Konzept folgend gestaltet. Metallteil im Grün, das dem CD der Stadtgemeinde folgt, Sitzflächen und Lehnen in Lärchenholz natur geölt


HEILIGEN GEIST KAPELLE

Heiligen-Geist-Kapelle

Wettbewerb

1. Preis


Neugestaltung

Fenster, Portale, Fußboden und Aussenanlagen

Standort

Bruck an der Mur

Umsetzungszeitraum 

2014 – 20

Foto Credits

 Georg Ott

Wettbewerb

1. Preis


Neugestaltung

Fenster, Portale, Fußboden und Aussenanlagen

Standort

Bruck an der Mur

Umsetzungszeitraum 

2014 – 20

Foto Credits

 Georg Ott

"Dieses Projekt hat keinen Nutzen, es hat Sinn."
Prof. Dr. Philipp Harnoncourt

„Qualität und Bedeutung der Heiligen-Geist-Kapelle in Bruck sind heute kaum mehr zu erkennen. Die ganz ungewöhnliche Dreiecks-Form und das sechszackige Sterngewölbe machen sie zu einem einmaligen Juwel der Spätgotik in Österreich und Europa.
Dr. Barbara Neubauer, Präsidentin des Bundesdenkmalamtes Wien


WETTBEWERB
STADTBÜCHEREI LEOBEN 

WB Stadtbücherei

Wettbewerb

2. Preis

FEUERWEHR
GAI

N_Feuewehr

Standort 
Gai / Töllach

Nutzung
Feuerwehrgebäude

Umsetzungszeitraum
2012 – 2013


FREIBAD
TROFAIACH

Freibad Trofaiach

Foto Credits

Tom Biela

Sanierung

Umbau Zubau 2015

Nominierung 

Holzbaupreis 2015

Die Gebäude des bestehenden Freibades in  Trofaiach aus den 1960-iger Jahren  waren etwas in die Jahre gekommen. Der alte Kabinentrakt entlang des Vordernbergerbaches aus Stahlbeton wurde abgebrochen und an dieser Stelle eine dreifach abgestufte Terrassenanlage errichtet.

So wird das Grün des angrenezenden bewaldeten Hügels ins Bad geholt. Der neue Kabinentrakt befindet sich südlich davon und wurde in Brettsperrholz errichtet. In seiner Formensprach nimmt er Elemente klassischer Badekabinen auf. 

Eternittafeln in drei verschiedenen Farben (zwei Blautöne und ein Grünton, der der CI - Farbe der Stadtgemeinde entspricht) verkleidet.

Die grünen Platten verdichten sich immer dort, wo sich öffentliche Funktionen, wie Bademeister, Buffett usw. befinden. Eingangsbereich und Kassa wurden ebenso mit einem neuen Vordach aus Brettsperrholz überdacht, bei Umkleide und Buffettrakt wurde das Vordach auf 3 m ebenso in Brettsperrholz verlängert.


VOLKSSCHULE
ST. RUPRECHT

Volksshule St Ruprecht

Neuplanung

Wettbewerb 1. preis

Typus Volksschule

Standort St. Ruprecht an der Raab

Umsetzungszeitraum 2000 I 2004

Geramb-Dankzeichen für gutes Bauen 2005


Holzbaupreis 2005 Steiermark

Auszeichnung Kategorie Öffentliche Bauten

Projektpartner Wettbewerb 

Dipl. Ing. Christian Aulinger

Konsulenten 

Ing. Helmut Stingl I Holzbau

Foto Credits 

Nadine Blancharde, Toni Muhr

Der Bauplatz wurde seit Menschengedenken als Obstgarten genutzt. Das Projekt spielt mit der Maßstäblichkeit der Ausrichtung, der Orthogonalität des angrenzenden Hauptschulgebäudes und mit der relativ aufgelösten dörflichen Struktur. Die neue Volksschule versucht ein „Dorfrandgebäude“ zu sein: überleitend, durchlässig, landschaftsbezogen – irgendwie ein Kind des Obstgartens.

GÄRNERPARK
LEOBEN

Gärnerpark Leoben

Typus
Park

Standort
Leoben

Foto Credits

Paul Ott photografiert

Umsetzungszeitraum
2008 I 2009

Projektpartner
DI Gerhard Reinhofer

Auszeichnung

Geramb Rose 2010

Die übergeordneten Ziele bei der Neugestaltung waren die Öffnung der Parkanlage zum gesamten umliegenden Stadtraum und das Hervorheben der bestehenden Qualitäten. Als gestalterisches Ziel soll sich die Neugestaltung als neuer Layer konsequent vom Bestand abheben.

Der neue Platz um das bestehende Denkmal wird mit einer großen Wasserfläche und der benetzten Glaswand als neue Qualität in den Park eingefügt. Die bestehenden Bäume hinter den Liegen sind mit flächigen Staudenarrangements unterpflanzt. Mit den Staudenflächen soll ein lebendiger Aspekt in den Gärnerpark eingeflochten werden.

Dieser Platz liegt am Niveau des umlaufenden Gehsteigs. Die zentrale, etwas tiefer liegende Rasenfläche wird an der Längsseite von einer niedrigen Mauer und einem begleitenden Rundweg gerahmt. Zum Platz mit dem großen Wasserbecken gliedert sich das Gelände in drei flach gestufte Zonen.  Diese Zonen werden mit drei Elementen gestaltet: Berankte Pergola – üppiges Staudenbeet – Kiesplatz mit schlankkronigen Kirschen.